Akupunktur

Frau bei einer Akupunktur BehandlungAkupunktur ist ein Bereich der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und eine seit mehr als 2000 Jahren bewährte Heilmethode. Sie beruht auf der Kraft „Qi“ (gesprochen: tschi), die übersetzt so viel wie „Lebenskraft“ bedeutet. Demnach durchfließt „Qi“ den Körper in speziellen Bahnen, auch Meridianen genannt, denen jeweils bestimmte Organfunktionen zugeordnet werden. Entlang der Meridiane befinden sich mehr als 350 Akupunkturpunkte, über die sich das „Qi“ beeinflussen lässt.

 

 

Durch Reizung der Akupunkturpunkte, die bei der klassischen Akupunktur durch das Setzen von Nadeln erfolgt, soll der Körper zur Normalisierung des Ener­gieflusses angeregt werden, wodurch Krankheiten überwunden werden können.

 

Neu / Zur  Zeit einmalig in Deutschland:

Fadenakupunktur – Fadenimplantate sind eine spezielle Akupunkturmethode, da sie in die Akupunkturpunkte eingeführt werden. Danach verweilen die Implantate (die resobierbaren OP-Fäden) in Akupunkturpunkten. Die Fäden stimulieren  die  Akupunkturpunkte  kontinuierlich,  bis sie vollständig vom Gewebe absorbiert werden (ca. 4 Wochen).
Fazit: Somit wird eine effektive Wirkung erzeugt!

Fadenimplantate werden nur von hochqualifizierten Akupunkteuren durchgeführt und sind besonders geeignet gegen Schlaganfälle mit Lähmung, Sprachstörung, aber auch gegen viele chronische Krankheiten.

Diese  Methode  wird  schon  seit  30  Jahren  in Vietnam und China genutzt.

 

Attractive female patient receiving electro acupuncture on face as part of a anti-aging beauty treatment

Elektroakupunktur ist eine Abwandlung der klassischen Akupunktur, bei der Erkrankungen am Körper diagnostiziert und u. a. mittels schwacher Stromimpulse gebessert oder geheilt werden sollen.

Laserakupunktur – Strahlen statt Nadeln – Die Energie, die unter die Haut geht, unterscheidet sich vom herkömmlichen, natürlichen Licht durch ihre sehr hohe Energiedichte. Die Strahlung kann sowohl sichtbar als auch unsichtbar sein.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die eine Vielzahl von Studien hat durchführen lassen, ist Akupunktur bei folgenden Erkrankungen angezeigt:

•    Allergien (z. B. Heuschnupfen, Hausstauballergien, Tierhaarallergien)
•    Atemwegserkrankungen (z. B. Mandelentzündung, Stirn-/ Kiefernhöhlenentzündung, Bronchitis)
•    Augenerkrankungen (z. B. Bindehautentzündung, grauer Star)
•    Erkrankungen im Magen-Darmbereich (z. B. Magenschleimhautentzündung, Reizmagen, Verstopfung)
•    Hauterkrankungen (z. B. Herpes, Neurodermitis, Schuppenflechte, Wundheilstörungen)
•    Neurologische Erkrankungen (z. B. Kopfschmerzen, Migräne, Hexenschuss, Lähmungen nach Schlaganfall)
•    Orthopädische Erkrankungen (z. B. Rheuma, Kreuzschmerzen, Schmerzen im Schulterbereich)
Nach unserer Erfahrung lassen sich mit Akupunktur auch folgende Erkrankungen erfolgreich behandeln:

•    Psychische Erkrankungen (z. B. Schlafstörungen, Ess­störungen, Suchtkrankheiten, Depressionen)
•    Herz-Kreislauferkrankungen
•    Augenerkrankungen
•    Erkrankungen im Hals-Nasen-Ohrenbereich (z. B. Geruchs- und Geschmacksstörungen, Tinnitus)
•    Urologische Erkrankungen

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